Monthly Archives: Januar 2014

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Endlich wieder Blau!

Was ich wirklich hasse? Ich gehe in ein gut sortiertes Bekleidungsgeschäft, frage nach einer marine-blauen Hose und bekomme die Antwort (Ihr wißt, was jetzt kommt?): „Haben wir nicht, Blau ist gerade nicht Mode.“ WIE KANN BLAU NICHT MODE SEIN? Das kann nicht sein, das darf nicht sein. Blau ist wie Schwarz, das ist Klassik.

Diesen Sommer wird diese Antwort aber nicht kommen, denn Blau ist IN – in jeder Schattierung. Hier ein kleiner Ausblick:

Trend Blau

1. CHRISTIAN BERG Strickjacke  49,95 € – 2. J.CREW Seidenkleid 240 € – 3. GIL BRET Trenchjacke 229 €
4. HUGO BOSS Jerseykleid 349,95 € – 5. ELEGANCE Baumwollrock 149 € – 6. ELEGANCE Sonnenbrille 149 €
7. MARCO PECCI Shirt 9,95 € – 8. FENDI 2Jours Tote 1.550 € – 9. UNÜTZER Ballerina 315 €
10. MAX MARA – Seidentuch 79,95 € – 11. SCHO SHOES  Halbschuhe 329 €

(Fotos aus den verlinkten Online-Shops.)

Kollektionsvorschau – Gudrun Sjödén Frühjahr/Sommer 2014

Wenn ich den Katalog von GUDRUN SJÖDÉN in die Hand nehme oder durch die Webseiten klicke, ist mir das im ersten Moment alles zu bunt, zu viele Muster, zu viel Kombi. Das ist nichts für mich, das ist mir zu wild. Beim zweiten Blick finde ich aber immer wieder viele Teile, die mir gefallen, die ich in der Freizeit und im Urlaub gerne mit Jeans oder einfachem Rock kombiniere könnte. Darunter diese schöne blaue, leichte Strickjacke – gut zu kombinieren mit Jeans oder einem leichten Sommerrock.

Jacke Gudrun Sjöden

Erhältlich in den Größen XS bis XXL für 79 € direkt bei GUDRUN SJÖDÈN in vier Farbkombinationen aus 100% Ökobaumwolle.

Und wer noch ein paar Teile mehr sehen möchte, hier ein Ausblick auf einige Kollektionsstücke – Frühjahr/Sommer 2014:

(Fotorechte Kollektionsstücke bei GUDRUN SJÖDÈN.)

Test – Caudalíe – Eau de Beauté

Eau de beauteNetterweise hat Stefanie dieses Mal den Test eines Produkts übernommen. Sie probiert gerne neues aus, hat ein großes Spektrum an Produkten, die sie benutzt – also ist sie genau die richtige für den Test von Eau de Beauté von CAUDALÍE.

Und ich übernehme ihre Testbericht, den sie mir geschickt hat, ganz einfach:
„Ich habe schon ein paar Thermalwasser probiert, bin aber nie bei einem hängen geblieben. Irgendwo in den Tiefen meines Kosmetiklagers finden sich bestimmt noch die Überreste.

Das Eau De Beauté von CAUDALÍE will die Haut nun nicht nur erfrischen und tonisieren wie andere Wässerchen. Mit einer Kombination aus Weintrauben, Orangenblüte, Rosen, Melisse, Mhyrre und anderen  Kräutern soll hier großes bewirkt werden. Oder vielmehr: Großes in Form von Poren soll verkleinert werden. Ein natürlicher, gesunder „Glow“ wird auch versprochen. Ohne das Resultat vorwegzunehmen: ich leuchte noch nicht. Auch nicht im Dunkeln. Wir haben das getestet.

Das Wasser riecht stark nach Pfefferminze, was nicht jedermans Sache sein dürfte. Ich persönlich mag ihn sehr. Nach dem Aufsprühen verfliegt er nach einiger Zeit, kollidiert also nicht zu sehr mit eventuell aufgetragenen Parfums. Aufgesprüht fühlt es sich frisch an. Es kribbelt leicht – wer also empfindliche Haut hat oder auf ätherische Öle reagiert, sollte vorsichtig sein und lieber verzichten. Auf die (geschlossenen) Augen sprüht man es lieber auch nicht, das brennt ordentlich.

Ich bilde mir ein, dass die in das Wasser gemischten Öle (die man durch kräftiges Schütteln verteilen muss) meine Haut tatsächlich etwas beruhigen. Meine Poren sind auch etwas kleiner, was aber eher an einer konsequenten Reinigung liegt. Das Wasser kann mit seinen adstringierenden Wirkstoffen vielleicht unterstützen, als alleiniges Wundermittel möchte ich es aber nicht bezeichnen.

Positiv überzeugt hat mich daher im Wesentlichen die erfrischende und zugleich beruhigende Wirkung. Wenn ich merke, das mein Gesicht heiß wird – was gelegentlich passiert – sprühe ich ein wenig auf und fühle mich besser. Als Begleiter im Sommer kann ich mir das Spray auch gut vorstellen. Mit einer Verpackungsgröße von 30 ml oder 100 ml ist es sogar handgepäcktauglich und für’s Flugzeug geeignet. Beim demnächst anstehenden Langstreckenflug werde ich es auf jeden Fall benutzen. Leider musste ich feststellen, dass der Verschluss der Glasflasche nicht ganz bombenfest sitzt. Ein wenig ist mir bei der letzten Flugreise ausgelaufen. Unter normalen Druckbedingungen ist das aber bisher nicht passiert.“

Bezug:
Eau de Beauté, 30 ml – direkt über den Online-Shop der Caudalíe-Homepage für 10,90 €.

Angebotspicking – Klassische Kombiteile fürs Büro

Beim Angebotspicking versammeln sich heute Strickjacken, Twinsets und Bleistiftröcke, alles Kombiteile für den Arbeitsalltag. Ich denke ernsthaft über die BRAX-Strickjacke nach:

  • Die anthrazit-farbene Strickjacke von BRAX mit Stehkragen und aus einer Schurwoll-Cashmere-Mischung gibt es noch in den Größen 42 – 46 und kostet je nach Größe zwischen 119,95 € und 139,95 €.
  • Etwas extravaganter ist der dunkelblaue Rock von JEAN PAUL GAULTIER in Satin-Nadelstreifen-Optik. In den Größen 36 bis 42 für 279,95 € statt 694,95 €.
  • Das mittelblaue Twinset von PETER HAHN mit grauer Rollkante gibt es in den Größen 36 bis 48 ab 99,95 € statt 159,90 € (bis 119,95 € statt 189,95 €).
  • In den Größen 48 bis 54 gibt es noch die lange, beige Viscose-Strickjacke von ANNA AURA für 39,95 € statt 109,95 €.
  • Aus der Linie HUGO von HUGO BOSS ist der Bleistiftrock mit wunderbarer Passe ind den Größen 32 bis 38 für 94,95 € statt 169,95 €. 
  • Der klassisch, lange Schurwoll-Rock von HIGHMOOR mit seitlichem Schlitz ist in den Größen von 38 bis 48 erhältlich. Je nach Größe auf 99 € bis 119 € um rund 40% reduziert.
  • Der Wickelpullover von HIGHMOOR in Wollweiß aus reiner Schurwolle ist in den Größen 40 bis 48 auf 49,90 € (statt 89,90 €) bis 59,90 € (statt 99,90 €) reduziert.

Das viel diskutierte Kleid „Riviera“ von BODEN

Der neue BODEN-Katalog für das Frühjahr/Sommer 2014 war letzte Woche im Briefkasten. Da beliebte Größen (42, 44) und schöne Farbkombis oft sehr schnell ausverkauft sind, landete er nicht auf dem Bald-mal-anschauen-Stapel, sondern wurde sofort durchgeblättert. Bei den Produkten bin ich immer ein bißchen hin und her gerissen. Mehrere Kleider gingen schon zurück, bei deren Schnitten ich mir manchmal dachte, hat da überhaupt jemand eine Frau mal angesehen … und ihre Kurven, Hüften und der „Sitz“ ihrer Brüste?

Riviera BodenAber ich habe eine Sommer-Tunika, die ich in der Freizeit fast nicht ausziehe, sowie das Kleid „Riviera“. Das kam so: 2012 verbrachte ich sehr überraschend beruflich zwei Wochen auf Samos. Im August! Und ich mußte abends repräsentieren und einigermaßen „ordentlich“ angezogen sein. Da ich nun auch noch die Mücken anziehe und eine wunderbare Sonnenallergie entwickle, trage ich gerne auch im Sommer langärmlige Kleidungsstücke. Es mußten für diese zwei Wochen schnell zwei, drei Kleider her. Fündig wurde ich neben LANDS END bei BODEN.

Wenn ich nicht in einer Notlage gewesen wäre, hätte ich es wohl nicht bestellt. Ein für mich zu auffälliges Muster, ein Schnitt, der an die 50er erinnert, ein bißchen altbacken. Aber: Es paßt mir wie angegossen, macht eine schöne Taille, der Stoff hat Stand und der Rock fällt schön. Das, was ich sonst nicht mag, durchgeknöpft von oben bis unten, ist hier stimmig und läßt Luft zu, wo man sie gerade braucht. Es schwingt, macht Freude.

Als ich es im neuen Katalog in einem anderen Stoff wiederentdeckte, twitterte ich die Empfehlung in meiner Timeline. Und siehe da, die Vorurteile, die auch ich 2012 hatte, spiegelten sich alle wieder. Zwei Damen hatten sich das Kleid sogar damals bestellt, aber wieder zurückgegeben. So unterschiedlich sind Geschmäcker und Figuren – das ist auch gut so.

Wer bestellen möchte: Riviera Blusenkleid von BODEN, in den Größen 32 bis 48 und drei Farbvarianten für 99 €.

Ich habe das Kleid in der Stoffvariante, wie es auch die französische Ministerin für sozialen Wohnungsbau Cécile Duflot trägt, der wegen diesem Kleid im Assemblée nationale hinterhergepfiffen bzw. die ausgepfiffen wurde. Es kam zu einer Debatte über „korrekte“ Kleidung in der Nationalversammlung.

(Foto aus dem angegebenen Online-Shop.)

DAS Teil – Maison Michel Haarreif

MAISON MICHEL - Heidi HaarreifNein, es ist kein Faschingaccessoire. (Aber Ihr könnt es natürlich dafür benutzen.)  Es ist ein Haarreif, der mit einem nach vorne zu tragendem Augen-Schleier, Eure Abendgarderobe aufwerten soll.

Ich gehe heute abend mit meinen Patenmädels in die Oper. Schade ;-), daß ich kurzfristig nicht mehr an diesen Haarreif komme. Ihre Gesichter, wenn ich mein kleines Schwarzes damit veredelt hätte, wären sicher sehenswert.

Der Haarreif mit dem Namen Heidi von MAISON MICHEL kostet bei net-a-porter 362,75 €.

(Aus der Serie DAS Teil: Ihr kennt das sicher auch – Ihr lauft durch die Stadt oder klickt Euch durch’s Web und seht “ein Teil”, bei dem Ihr denkt: “Das würde ich mir jetzt kaufen, wenn ich mehr Geld hätte … dicker wäre … dünner wäre … es einen Anlaß gäbe”. Was auch immer zutrifft.)

(Foto aus dem angegebenen Online-Shop.)

Blick in die Welt – KW4/2014

In der letzten Woche fanden die Haute Couture Schauen in Paris statt:

  • Für den schnellen Überblick – DIE ZEIT zeigt Collagen der Damen – hier gefallen vor allem VALENTINO und ARMANI PRIVÉ – und der Herren Defilées. Bei den Herren stechen für mich vor allem VALENTINO, DIOR und HERMES heraus.
  • Ich liebe die Abendmode von ELIE SAAB – in der neuen Haute Couture Kollektion sind wieder tolle Modelle dabei.
  • Herr LAGERFELD und seine CHANEL Kollektion war mit den Knieschützern nicht meins. Während ARMANI PRIVÉ auch in der dieser, detaillierteren Sicht gefällt.

Lesestoff:

  • Die FAZ brachte in der Weihnachtszeit einen dreiteiligen Bericht über Seidenweber in Italien, auch im Januar noch lesenswert: Teil 1 (Alessandro Rubelli, Venedig) , Teil 2 (Filippo Ricci, Florenz), Teil 3 (Andrea Sabelli, Neapel)
  • Wenn Ihr Euch noch ein bißchen aufregen wollt – Deodorant für Brüste, ein Artikel im THE GUARDIAN.

Ausstellungen:

Und noch die Termine der kommenden Fashions Weeks:

  • New York, 6. – 13. Februar 2014
  • London, 14. – 18. Februar 2014
  • Mailand, 19.  – 25. Februar 2014
  • Paris, 25. Februar – 5. März 2014

Kollektionsausblick Frühjahr/Sommer 2014 – Atelier Gardeur Röcke

Der kommende Sommer wird bei Hosen und Röcken bunt – ich mag das. Denn je weiter Muster und Blumen von meinem Gesicht weg sind, desto weniger sehe ich nach Bauerntrampel aus … und ich finde, desto edler wirkt es – auch bei anderen. Das Lookbook von ATELIER GARDEUR (bekannt für ihre Hosenkollektion) bietet ein paar wunderbare bunte Röcke, findet Ihr nicht auch?

Ich bin sehr vom „Porzellanrock“ oben links angetan – ihn werde ich auf jeden Fall probieren (auch wenn mein Mann das Muster mit einer Tischdecke vergleicht 🙂 .)

Im Moment finde ich die Modelle noch nicht online, aber ich denke, Ihr werdet sie bald im Gardeur-Online-Shop oder bei Zalando im Gardeur-Bereich bestellen können.

Seidentücher an Handtaschen

Michael Kors TascheHach, ich bin eine Trendsetterin. 🙂 Denn diesen Sommer wird das modern, was ich schon seit Jahren mache: Ich knote nämlich immer mal wieder an die Henkel meiner Taschen ein Seidentuch, z.B. wenn aufgrund der Ausschnittform ein Tuch nicht paßt oder wenn es mir tatsächlich mal zu warm am Hals ist – was aber sehr selten vorkommt. Das Tuch verbindet dann Tasche mit Kleidung, bildet oft eine farbliche Brücke, es bricht die Strenge. Mir gefällt das.

Diesen Sommer gibt es Taschen, die schon eine „Vorrichtung“ für das Befestigen, Durchziehen von Tüchern haben. Manche liefern das Tuch gleich mit, wie dieser Ledershopper von MICHAEL KORS. Jetzt sind Shopper nicht mein Sache, aber diese ist ein schönes Beispiel für den kommenden Sommertrend.

Sie gibt es z.B. bei LODENFREY in Dunkelblau oder Weiß und in drei Größen, ab 295 €. 

„Nagelpflege für Dummies“

Es gibt ganz wunderbare Nagellack- und Nagelpflege-Blogs im weiten Web und unzählige Videos zu diesem Thema. Aber alles ist sehr aufwändig, sehr zeitraubend und meist nicht mit meinem Arbeitsalltag vereinbar. Oder mit meinen Ansprüchen. Ich möchte „normale“ gepflegte Nägel, die sauber sind, mit einer max. Länge von vielleicht 2-3 mm. Alles darüber stört mich beim Arbeiten – ob am Schreibtisch oder im Haushalt. Zwischendurch lackiere ich sie auch gerne mal, aber auch hier im normalen Farbspektrum – ohne künstliche Teile, Aufkleber oder andere Applikationen. Und so scheint es nicht nur mir zu gehen, denn die Damen @ishtar_, @excellensa und @inkanina kam auf Twitter mit der Frage nach „Nagelpflege für Dummies“ auf mich zu.

Aber bin ich die richtige für dieses Thema mit meiner einfachen Routine? Es geht besser, aufwändiger, professioneller. Wer hierzu mehr erfahren möchte, schaut z.B. in den Blogs Polish Chest, nailstories oder in solche Videos.

Wer die einfache Variante sucht, hier sind meine Tipps:

Nagelpflege

  • Im Schrank steht bei mir Nagellackentferner, im Moment von ASTOR. Er ist (die ewige Streitfrage) acetonhaltig. Da ich mir nicht dauernd die Fingernägel lackiere und eben auch ablackiere, empfinde ich ihn nicht austrocknend. Nach dem Ablackieren mit Wattepads wasche ich mir die Hände sehr gründlich mit einer neutralen Seife und creme sie ein mit der konzentrierten Handcreme von NEUTROGENA. Und ich gebe den Nägeln etwas Zeit, sich zu erholen.
  • Meine Nägel „zwicke“ ich seit gut drei Jahren mit einem ZWILLING Nagelknipser. Es heißt ja immer, man MUSS die Nägel feilen. Ich komme damit nicht klar, ich kam damit nie klar – vielleicht bin ich dazu auch zu ungeduldig. Deshalb schnitt ich sie, mit kurzen Feilepisoden. Jetzt zwicke ich nur noch und bin sehr glücklich damit. Meine Nägel sind nicht besonders brüchig, nur in der Zeit Januar und Februar bei trockener (Heizungs–)Luft reißen sie manchmal ein. Deshalb trage ich sie in dieser Zeit sehr kurz und gebe oft nur einen Unterlack auf den Nagel. Ich bilde mir ein, das stabilisiert etwas.
  • Und sollte doch mal Erde, Schmutz unter den Nägeln sein, benutze ich den „Auskratzer“.
  • Das nächste Thema, bei dem sich die Geister scheiden – Nagelhaut. Für mich gehört Nagelhaut zum Nagel und sie schützt den Nagel im Nagelbett. Ich entferne sie nicht und habe das auch nie getan. Wer aber doch etwas dagegen tun will, sollte sie nicht schneiden oder mit harten Werkzeugen ran gehen, sondern z. B. SALLY HANSEN Nagelhaut Entferner verwenden und mit einem Rosenholzstäbchen zurückschieben.
  • Nun zum Lackieren: Wie schon erwähnt, benutze ich den Unterlack oft als neutralen Einzellack. Ich nehme seit Jahren Base Protectrice von CHANEL und bin sehr zufrieden damit. Ich trage ihn einmal auf. Vom Farblack, der ggf. danach folgt, gibt’s dann zwei Schichten.
  • Beim (schnell-trocknenden) Überlack bin ich im Moment noch am Testen, dazu schreibe ich einen Nachtrag, wenn ich mein Produkt gefunden habe.

Das war’s – mehr mache ich nicht mit meinen Nägeln. Und Ihr, was macht Ihr? Geht Ihr regelmäßig ins Nagelstudio? Habt Ihr Tipps für das einfache Pflegen von Nägeln zuhause?

 

Meine Pins

  • paul green Hightop-Sneaker

  • UGG Fell-Boots NAVEAH

  • AGL ATTILIO GIUSTI LEOMBRUNI Plateau-Stiefeletten

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