Monthly Archives: Mai 2015

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Tasche der Woche – Die Savina von Boss

2015 06 TdW Boss

Eigentlich keine Tasche, sondern nur ein Täschchen der Woche, die Umhängetasche Savina von BOSS. Mir wäre sie „etwas“ zu klein, aber auch nicht jede schleppt ihren halben Haushalt mit herum wie ich.

Die kleine Umhängetasche aus strukturiertem Leder wird mit einem Reißverschluß geschlossen.

Maße 14 cm hoch * 22 cm lang * 3 cm weit

BOSS, Tasche Savina, 169,96 €

(Foto aus dem verlinkten Online-Shop.)

Ensemble der Woche KW22 – fein ins Büro

Ein feines Übergangsoutfit fürs Büro oder den chicen Stadtbummel – mit einem Gehrock. Ich mag Gehröcke. Sie sind so vielseitig einsetzbar. Die etwas verkürzten Ärmel des Mantels in Verbindung mit den langen Manschetten der Bluse unterstreichen die Eleganz.

Und: Ich finde die Brille toll!

Ensemble 21

 

(Alle Fotos aus den verlinkten Online-Shops.)

DAS Teil – Kleid Layla von Diane von Furstenberg

Diane Furstenberg Layla KleidIhr hört es doch auch – dieses Flüstern? „Nimm mich, kauf mich, trag mich!“

Das Sommerkleid für den Italien-Urlaub, auf leicht gebräunter Haut, mit Sonnenbrille und Canvas-Tasche getragen, dazu Espandrillos oder schöne flache Sandalen. Ein Eis in der Hand, die Zeitung unterm Arm, auf dem Weg zum Strand. Alles ist gut.

DIANE VON FURSTENBERG, Kleid „Layla“ aus Seiden-Chiffon (100% Seide) mit Knopfleiste vorn, am Oberteil gefüttert. Größe US 0 – 14, 570 €.

(Foto aus dem verlinkten Online-Shop.)

Angebotspicking – T-Shirts

T-Shirt gefällig? Bunt? Gestreift? Mit Applikation? Einfarbig? Alles dabei bei den Angeboten:

  • LAUREN von RALPH LAUREN, T-Shirt „Dhama“ in „Summer Red“ mit tollem Ausschnitt, Größe 40 – 44. Statt 109,95 € jetzt 76,95 €.
  • ONLY, gestreiftes Langarmshirt „Onlemma“ in dark grey melange, Größe XS bis XL. Statt 21,95 € jetzt 18,65 €.
  • JUNAROSE, T-Shirt „Jrsanti“ in Snow White mit kleinen Verzierungen, Größe 42 bis 54. Statt 34,95 € jetzt 29,70 €.
  • RIANIT-Shirt im Materialmix, Größe 36 bis 44. Statt 179,99 € jetzt 129,99 €.
  • NAF NAF, schwarzes Langarmshirt „Ohara“, Größe XS bis XL. Statt 32,95 € jetzt 27,95 €.
  • ELEMENT, T-Shirt „Club Tropicana Toucan“, Größe XS bis L. Statt 34,95 € jetzt 29,70 €.
  • ESPRIT Collection, gestreiftes T-Shirt in Schwarz, Lemon und Weiß, Größe XXS – XXL. Statt 35,95 € jetzt 30,45 €.
  • LIEBESKIND, T-Shirt mit flügelförmigen, gestickten Besatz, Größe 34 bis 40. Statt 89,90 € statt 59,99 €.
  • SASS & BIDE, weißes Top aus strukturiertem Stoff, Größe 34 bis 40. Statt 319,95 € jetzt 159,95 €.
  • LIEBESKIND, Print-T-Shirt („Buy me more handbags“), Größe 34 bis 38. Statt 59,90 € jetzt 39,99 €.

(Modische) Twitterlieblinge – Das Finale des 60. ESC

Meine Modetimeline und alle Modeblogs und Zeitschriften, die ich online lese, ignorieren den #ESC, den Eurovision Song Contest oder wie wir Älteren noch sagen, den Grand Prix d’Eurovision de la Chanson. Aber was hatten wir in den letzten Jahren über Twitter Spaß – beim Lästern und Hören, beim Bejubeln und Bejammern. Wie schon beim ersten und zweiten Halbfinale gibt es hier eine (zugegeben etwas längere) Zusammenfassung anhand ausgewählter Tweets meiner Timeline.
(Und wenn es nicht Euer Ding ist – heute abend gibt es das normale, sonntägliche Angebotspicking.)

Bevor es mit der richtigen Show losging, wurde schon mal über die deutsche Pre-Show gelästert:

Das richtige Niveau war also schon erreicht, als der #ESC losging. Wobei ich die Frisur von Frau Schöneberger noch schlimmer als ihr Kleid fand.

Aber dann startete die Show … und man muß den Österreichern ohne Einschränkung attestieren:

Die Musik, die Verbindung zwischen Klassik und Moderne (ein Drahtseilakt, der oft mißlingt), der „Einzug der Nationen“ und dazu Conchita war toll.
Nur die Outfits der Moderatorinnen ließen wieder zu wünschen übrig:

Aber dann los mit der Show:

1. Slowenien – Maraaya „Here for you“

Der Song mit der Dame und den Kopfhörern sowie der Luftgeigerin. Ließ schon im Halbfinale viele Fragezeichen zurück.

Aber Helmi brachte schließlich die Lösung für die Kopfhörerfrage:

2. Frankreich – Lisa Angell „N’oubliez pas“

Lisa konnte singen. Tolle Stimme, schönes Lied, aber „zu sehr Chanson“. Über das neutrale schwarze Kleid gab es nichts zu sagen.

3. Israel – Nadav Guedj „Golden Boy“

Meine Schuhschnuckis aus dem Halbfinale, die mir auch im Finale einen Anruf wert waren. Laut Timeline sind die goldenen Schuhe von Adidas. (Nicht daß mir die Schuhe gefallen würden.)

4. Estland – Elina Born & Stig Rästa „Goodbye To Yesterday“

Er konnte schon im Halbfinale nicht singen – setzte sich im Finale weiter fort.

5. Großbritannien (UK) – Electro Velvet „Still In Love With You“

Die Timeline war völlig zerrissen. Ich fand den Song nervig, aber der Fuß wippte mit.

6. Armenien – Genealogy „Face The Shadow“

7. Litauen – Monika Linkytė & Vaidas Baumila „This Time“

Zur Musik fiel uns wenig ein. Das Lied: Belanglos.

8. Serbien – Bojana Stamenov „Beauty Never Lies“

Die serbische Dame rockte, vor allem im zweiten Teil. Aber im Halbfinale riß mich das Lied mehr mit.

Haare und Haarschmuck waren ein größeres Thema als das Lied an sich:

10. Schweden – Måns Zelmerlöw „Heroes“

Nachdem der Schwede doch ganz angenehm anzuschauen war …

… waren wir beim Gesang doch zwiegespalten:

11. Zypern – John Karayiannis „One Thing I Should Have Done“

Der Song war schmissig, der Typ ein Strahlemann. Ich mag meine Timeline für die nächsten zwei Tweets:

Mein zweiter Liebling nach Israel – der junge Mann aus Belgien.

Österreich spaltete. Eingängig aber nicht überzeugend.

16. Montenegro – Knez „Adio“

Trotz Gefidel und Gejammer – gefiel.

17. Deutschland – Ann Sophie „Black Smoke“

18. Polen – Monika Kuszyńska „In The Name Of Love“

Langweilig wie im Halbfinale.

Schlimmer Song, schlimmes Kleid – nur die Frage, ob das ein echtes Tattoo auf der Brust war, konnte nicht geklärt werden.

20. Rumänien – Voltaj „De la capăt“

21. Spanien – Edurne „Amanecer“

Das einzige Trickkleid in diesem Jahr – waren es nicht fast zehn letztes Jahr? (Sonst ein enervierender Song.)

22. Ungarn – Boggie „Wars for nothing“

Auch  wieder nichtssagend. Nur das Dekolleté beschäftigte uns wieder.

23. Georgien – Nina Sublatti „Warrior“

Ein sehr schwarzer Auftritt.

24. Aserbaidaschan – Elnur Hüseynov „Hour Of The Wolf“

Vom Song bekamen wir nicht viel mit – die Tänzer um den Sänger lenkten zu sehr ab.

25. Russland – Polina Gagarina „A Million Voices“

Meine Timeline (und auch ich) konnte nicht viel mit diesem Lied anfangen.

26. Albanien – Elhaida Dani „I’m Alive“

Gesang und Frisur schief:

Drei Italiener, die Italienisch singen und dann noch über Amore – da schmilzt die Timeline:

(Auch ich hatte eine rote Brille in den 80ern.)

Und „schon“ waren die Darbietungen rum. Und es war Zeit für Zusammenfassungen:

Und wie immer:

Liebe Timeline, Ihr wart wie immer großartig, und es war ein Spaß, mit Euch den ESC 2015 mit Euch zu schauen. Notiert Euch schon mal im Kalender die Termine für 2016:

10. Mai 2016 – 1. Halbfinale
12. Mai 2016 – 2. Halbfinale
14. Mai 2016 – FINALE

P.S.: Schweden gewinnt den Eurovision Song Contest 2015 vor Russland und Italien.

Tasche der Woche – Die Lana von Michael Kors

Michael Kors Lana

 

Wie Ihr wißt, bin ich keine Freundin von MICHAEL KORS Taschen. Meist sind sie mir „zu Bling-Bling“. Um so erstaunter war ich bei der „Lana“, die mir auf den ersten Blick gefiel. Die zurückhaltende Steppoptik, das zurückhaltende Label am Rand, der breite Tragegriff – eine insgesamt gelungene und gefällige Tasche von MICHAEL KORS. Die Tasche verfügt über ein großes Hauptfach, das mit einem Reißverschluss geschlossen wird. Im Inneren gibt es ein Steck- sowie ein Reißverschlussfach.

Maße 35 cm * 29 cm * 18 cm, aus Leder, Futter aus Textil

MICHAEL KORS, Shopper „Lana“, 450 €.

(Foto aus dem verlinkten Online-Shop.)

Red Carpet oder die Twitterlieblinge beim 2. Halbfinale beim ESC

Zweite Runde der Halbfinales beim 60. Eurovision Song Contest in Wien. Wie schon beim ersten Halbfinale – hier die Twitter-Kommentare meiner Timeline zu Songs, Sängern und vor allem Kleidern:

Gleich am Anfang begeisterte uns wieder Conchita – dieses Mal in einem schwarzen Hosenanzug:

Die Moderatorinnen waren etwas besser gekleidet (viel schlechter als beim ersten Halbfinale ging es auch nicht) – umgehauen hat es mich aber auch dieses Mal nicht. Vielleicht klappt es zum Finale am Samstag? Dort haben sie dann zwei Chancen, weil sie sich einmal umziehen werden.

Jetzt aber los mit den Liedern und Interpreten

1. Litauen – Monika Linkytė & Vaidas Baumila „This Time“

Das Lied war nett, das Kleid mal was anderes und schwungvoll wie die Musik. Aber richtig umgehauen hat es auch nicht. Nur der Kuss der Protagonisten mitten im Lied riss es etwas raus.

2. Irland – Molly Sterling „Playing With Numbers“

Irland fand ich langweilig, alles. Fad.

3. San Marino – Michele Perniola & Anita Simoncini „Chain Of Lights“

Das Lied von Ralph Siegel, er gibt wohl nie auf. Schlimm, ganz schlimm. Wir haben nicht mal über das Outfit gesprochen, da wir die Ohren zuhalten mussten.

4. Montenegro – Knez „Adio“

Normalweise habe ich es nicht mit diesen balkanischen Geigengesängen, aber Knez und seine Band mit dem Lied Adio fand ich gut. Hatte was.

5. Malta – Amber „Warrior“

„Drama in schwarzer Spitze“ kommentiert Peter Urban … und auch Isabella:

6. Norwegen – Mørland & Debrah Scarlett „A Monster Like Me“

Die Timeline schwankte zwischen dem scheinbar schnuckeligen Norweger (konnte ich nicht nachvollziehen) und den tollen Haaren der Norwegerin. Mich beschäftigte das furchtbare, asymmetrische T-Shirt unter dem Sakko und das Neopren-Kleid der Sängerin. Alles nicht meins.

7. Portugal – Leonor Andrade „Há um mar que nos separa“

Fad und falsch in schwarzen Gewändern – Portugal.

8. Tschechische Republik – Marta Jandová & Václav Noid Bárta „Hope Never Dies“

Und schon wieder ein Schnuckel in den Augen meiner Timeline. Aber leider konnte mir niemand erklären, warum die Sängerin mitten im Lied die Schuhe auszog und weit wegwarf.

9. Israel – Nadav Guedj „Golden Boy“

Meine Schuhschnuckis! Und ich fand auch das Lied toll und schwungvoll mit leicht türkischem Einschlag in meinen Augen. Für sie habe ich einen Anruf ausgegeben.

Und Isabella, ich werde mich bemühen, daß für Dichü rauszubekommen.

10. Lettland – Aminata Savadogo „Love Injected“

Ich fands schlimm. Vor allem Männer fanden sie toll. Nicht geklärt ist die Frage, ob sie ein großes Tatoo auf der Brust hat oder das eine Art Stoff war.

11. Aserbaidschan – Elnur Hüseynov „Hour Of The Wolf“

12. Island – María Ólafsdóttir „Unbroken“

Furchtbar wiederholend und langweilig – Kleid, Frisur, Performance und Lied passen nicht zusammen.

13. Schweden – Måns Zelmerlöw „Heroes“

Ein wirklicher Schnucki mit einem eingängigen Lied – für mich gleich auf mit den Schuhschnuckis aus Israel.

14. Schweiz – Mélanie René „Time To Shine“

Lothar Matthäus findet hier wohl seine nächste Ehefrau. Ich finde nichts.

15. Zypern – Giannis Karagiannis „One Thing I Should Have Done“

Und noch ein Schnucki für meine Timeline, mit nerdiger Brille, mütterliche/väterliche Gefühle prägten die Diskussion.

16. Slowenien – Maraaya „Here For You“

Isabella drückte es genau richtig aus – Fragezeichen über Fragezeichen zu Auftritt, Outfit und Lied.

17. Polen – Monika Kuszyńska „In The Name Of Love“

Polen war langweilig und die Stimme wenig kräftig.

Wir hatten auf jeden Fall alle viel Spaß – am Fernseher und Rechner, aber auch ganz ohne den #esc live:

Dann bis Samstag um 21 Uhr! Ich freu mich.

Red Carpet oder die Kleider beim 1. Halbfinale des ESC

Den ESC (Eurovision Song Contest) und vor allem die Halbfinale schaue ich erst, seit ich twittere. Früher hat mich das gelangweilt – jetzt sitze ich mit dem iPad auf dem Schoß gespannt für dem Fernseher und lästere mit einer kleinen Fangemeinde auf Twitter vor mich hin. Über Songs, Auftritt, aber natürlich auch über die Kleidung der Sängerinnen und Sänger. Viele der Mitschauer haben einen geschützten Account (wie ich auch), so dass ich Euch nicht alle Tweets zum besten geben kann. Aber eine kleine Übersicht ergibt sich doch.

Los ging es mit den drei Moderatorinnen der Livesendung – für mich passten die Outfits nicht zusammen. Wenn man sich die Studiobilder ansieht, haben sie alle eine grüne Komponente. Bei mir am Fernseher kam das nicht rüber. Das schmal geschnittene, kurze Bustier-Seidenkleid aus mintfarbenem Seidenduchesse von Alice Tumbler wirkte am Schirm weiß. Insgesamt ein Ensemble, das eher für einen Showtanz geeignet wäre. Mirjam Weichselbrauns Smoking sah nicht so aus als wäre er maßgeschneidert und wirkte auch ein wenig fehl am Platz. Und schließlich Arabella Kiesbauer in einer großen Abendrobe aus acht Meter Crèpe Satin. Drei Outfits, die nicht zusammenpaßten und kein Konzept erkennen ließen.

Allein Conchita überzeugte in ihrem weißen Abendkleid und später in ihrem dunkelblauen, eleganten Hosenensemble.

Aber jetzt zu den Halbfinalisten – die Videos der Beiträge habe ich Euch verlinkt:

1. Moldau – Eduard Romanýuta: ‚I Want Your Love‘

Bei diesem Titel und einer Village People Mischung waren wir uns einig:

2. Armenien – Genealogy: ‚ Don’t Deny‘

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

3. Belgien – Loïc Nottet: ‚Rythm Inside‘

Der Bubi und seine Truppe gefiel der Mehrzahl gut, zu den Outfits keine großartigen Meldung. Nur diese:

4. Niederlande – Trijntje Oosterhuis: ‚Walk Along‘

Niederlande und ihr furchtbares Cape-Outfit wurde nur noch durch das Lied getoppt.

5. Finnland – Pertti Kurikan Nimipäivät: ‚Aina mun pitää‘

Punkrocker. Das ist bei mir durch. Da braucht es auch keinen Kommentar zum Outfit.

6. Griechenland – Maria Elena Kiriakou: ‚One Last Breath‘

Viel Atem, wenig Stimme.

7. Estland – Elina Born & Stig Rästa: ‚Goodbye To Yesterday‘

Estland war wenig auffällig, weder positiv noch negativ.

8. Mazedonien – Daniel Kajmakoski: ‚Autumn Leaves‘

Der Herr im Trenchcoat und mit einer komischen Krawatte – mehr blieb nicht hängen.

9. Serbien – Bojana Stamenov: ‚Beauty Never Lies‘

Serbien beschäftigte uns dafür umso mehr. Fast allen gefiel der Song, aber nicht unbedingt das Outfit.

10. Ungarn – Boggie: ‚Wars For Nothing‘

Ich verstand das Outfit nicht ganz, warum hängt das bordeauxfarbene Kleid nochmal extra um den Hals? Ein einfacher U-Boot-Ausschnitt wäre schön gewesen.

11. Weißrussland – Maimuna & Uzari: ‚Time‘

Eine Geige, die man fast nie hört, und auch sonst ein unscheinbarer Auftritt.

12. Russland – Polina Gagarina: ‚A Million Voices‘

Endlich wieder ein Kleid, über das es etwas zu sagen gab. Und der Song ist hochfavorisiert.

13. Dänemark – Anti Social Media: ‚The Way You Are‘

Die Band aus Dänemark im Retro-Look gefiel mir gut, kam aber leider nicht ins Finale.

14. Albanien – Elhaida Dani: ‚I’m Alive‘

15. Rumänien – Voltaj: ‚De la capãt‘

Der Sänger der fünfköpfigen, rumänischen Band regte zu Diskussionen an:

16. Georgien – Nina Sublatti: ‚Warrior‘

Für Georgien mußte sicher ein paar Raben sterben und auch die Haarspange am Scheitel fand ihre Freunde. Aber:

Insgesamt waren die Outfits weniger spektakulär als die letzten Jahre (die immer wieder gefürchteten Trickkleider sah man gar nicht), Windmaschine und Nebel kam nur sehr wenig zum Einsatz, die Bühnenshow waren stark reduziert. Im ersten Halbfinale überwogen „Friedenslieder“. Ich hoffe, am kommenden Donnerstag um 21 Uhr gibt es mehr für das Auge und Ohr. Von meinen Favoriten Belgien, Serbien und Dänemark im ersten Halbfinale haben es nur Belgien und Serbien ins Finale geschafft.

Angebotspicking – Sommerkleider

Sommerkleider gefällig? Und dazu noch reduziert? Bitte schön:

(Bandbreite: Größe 34 bis 58, 35,95 € bis 129,95 €.)

  • BODEN, Kleid Harriet, in zwei Farbkombinationen, Größe 36 bis 46 sowie Petit, Regulär und Lang. Statt 209 € jetzt 62,70 €.
  • ESPRIT, Jerseykleid in Schwarz/Weiß mit Rückenausschnitt, Größe XS – XXL. Statt 49,95 € jetzt 44,95 €. Auch in Blau, dann nur für 37,45 €.
  • S.OLIVER DENIMFreizeitkleid – night blue mit hellen Punkten, Größe XS – XXL. Statt 59,95 € jetzt 44,95 €.
  • MINT&BERRY, Blusenkleid in Weiß/Blau, Größe 34 bis 40. Statt 49,95 € jetzt 37,45 €.
  • ESPRIT, Jerseykleid in Wickeloptik in einem feinen blau-weißen Muster, Größe XS – XXL. Statt 59,95 € jetzt 35,95 €.
  • HUGO von HUGO BOSS, Etuikleid „Klinea“ in Creme mit schwarzen Kunstledereinsätzen, Größe 34 bis 42. Statt 349,95 € jetzt 244,95 €.
  • BRIGITTE VON SCHÖNFELS, Hemdblusenkleid, Größe 36 bis 46. Statt 199,95 € jetzt 129, 95 €.
  • ZHENZI, Jersey-Spitzenkleid in Schwarz, Größe 54 bis 58. Statt 89,90 € jetzt 59.90 €.
  • ANNA SCHOLZ, Kleid mit Ethno-Print, Größe 44 bis 54. Statt 249,90 € jetzt 174,90 €.

Tasche der Woche – Die Super Studs von Patrizia Pepe

Patrizia Pepe Schwarzer Shopper

Heißen jetzt eigentlich alle großen Taschen Shopper? – Dann jedenfalls ist die „Super Studs“ von PATRIZIA PEPE einer. Und er läßt sich auch noch erweitern dank Reißverschlüssen an den Seiten. Dazu kommen Nieten und großen Quasten als Hingucker. Zwei Tragehenkel und ein Innenfach mit Reißverschluß komplettieren die Tasche, die mit einem Reißverschluß auch geschlossen wird. (Material: Polyurethan)

PATRIZIA PEPE, Shopper „Super Studs“, 169,99 €

(Foto aus dem verlinkten Online-Shop.)

Meine Pins

  • paul green Hightop-Sneaker

  • UGG Fell-Boots NAVEAH

  • AGL ATTILIO GIUSTI LEOMBRUNI Plateau-Stiefeletten

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