(Modische) Twitterlieblinge – Das Finale des 60. ESC

Meine Modetimeline und alle Modeblogs und Zeitschriften, die ich online lese, ignorieren den #ESC, den Eurovision Song Contest oder wie wir Älteren noch sagen, den Grand Prix d’Eurovision de la Chanson. Aber was hatten wir in den letzten Jahren über Twitter Spaß – beim Lästern und Hören, beim Bejubeln und Bejammern. Wie schon beim ersten und zweiten Halbfinale gibt es hier eine (zugegeben etwas längere) Zusammenfassung anhand ausgewählter Tweets meiner Timeline.
(Und wenn es nicht Euer Ding ist – heute abend gibt es das normale, sonntägliche Angebotspicking.)

Bevor es mit der richtigen Show losging, wurde schon mal über die deutsche Pre-Show gelästert:

Das richtige Niveau war also schon erreicht, als der #ESC losging. Wobei ich die Frisur von Frau Schöneberger noch schlimmer als ihr Kleid fand.

Aber dann startete die Show … und man muß den Österreichern ohne Einschränkung attestieren:

Die Musik, die Verbindung zwischen Klassik und Moderne (ein Drahtseilakt, der oft mißlingt), der „Einzug der Nationen“ und dazu Conchita war toll.
Nur die Outfits der Moderatorinnen ließen wieder zu wünschen übrig:

Aber dann los mit der Show:

1. Slowenien – Maraaya „Here for you“

Der Song mit der Dame und den Kopfhörern sowie der Luftgeigerin. Ließ schon im Halbfinale viele Fragezeichen zurück.

Aber Helmi brachte schließlich die Lösung für die Kopfhörerfrage:

2. Frankreich – Lisa Angell „N’oubliez pas“

Lisa konnte singen. Tolle Stimme, schönes Lied, aber „zu sehr Chanson“. Über das neutrale schwarze Kleid gab es nichts zu sagen.

3. Israel – Nadav Guedj „Golden Boy“

Meine Schuhschnuckis aus dem Halbfinale, die mir auch im Finale einen Anruf wert waren. Laut Timeline sind die goldenen Schuhe von Adidas. (Nicht daß mir die Schuhe gefallen würden.)

4. Estland – Elina Born & Stig Rästa „Goodbye To Yesterday“

Er konnte schon im Halbfinale nicht singen – setzte sich im Finale weiter fort.

5. Großbritannien (UK) – Electro Velvet „Still In Love With You“

Die Timeline war völlig zerrissen. Ich fand den Song nervig, aber der Fuß wippte mit.

6. Armenien – Genealogy „Face The Shadow“

7. Litauen – Monika Linkytė & Vaidas Baumila „This Time“

Zur Musik fiel uns wenig ein. Das Lied: Belanglos.

8. Serbien – Bojana Stamenov „Beauty Never Lies“

Die serbische Dame rockte, vor allem im zweiten Teil. Aber im Halbfinale riß mich das Lied mehr mit.

Haare und Haarschmuck waren ein größeres Thema als das Lied an sich:

10. Schweden – Måns Zelmerlöw „Heroes“

Nachdem der Schwede doch ganz angenehm anzuschauen war …

… waren wir beim Gesang doch zwiegespalten:

11. Zypern – John Karayiannis „One Thing I Should Have Done“

Der Song war schmissig, der Typ ein Strahlemann. Ich mag meine Timeline für die nächsten zwei Tweets:

Mein zweiter Liebling nach Israel – der junge Mann aus Belgien.

Österreich spaltete. Eingängig aber nicht überzeugend.

16. Montenegro – Knez „Adio“

Trotz Gefidel und Gejammer – gefiel.

17. Deutschland – Ann Sophie „Black Smoke“

18. Polen – Monika Kuszyńska „In The Name Of Love“

Langweilig wie im Halbfinale.

Schlimmer Song, schlimmes Kleid – nur die Frage, ob das ein echtes Tattoo auf der Brust war, konnte nicht geklärt werden.

20. Rumänien – Voltaj „De la capăt“

21. Spanien – Edurne „Amanecer“

Das einzige Trickkleid in diesem Jahr – waren es nicht fast zehn letztes Jahr? (Sonst ein enervierender Song.)

22. Ungarn – Boggie „Wars for nothing“

Auch  wieder nichtssagend. Nur das Dekolleté beschäftigte uns wieder.

23. Georgien – Nina Sublatti „Warrior“

Ein sehr schwarzer Auftritt.

24. Aserbaidaschan – Elnur Hüseynov „Hour Of The Wolf“

Vom Song bekamen wir nicht viel mit – die Tänzer um den Sänger lenkten zu sehr ab.

25. Russland – Polina Gagarina „A Million Voices“

Meine Timeline (und auch ich) konnte nicht viel mit diesem Lied anfangen.

26. Albanien – Elhaida Dani „I’m Alive“

Gesang und Frisur schief:

Drei Italiener, die Italienisch singen und dann noch über Amore – da schmilzt die Timeline:

(Auch ich hatte eine rote Brille in den 80ern.)

Und „schon“ waren die Darbietungen rum. Und es war Zeit für Zusammenfassungen:

Und wie immer:

Liebe Timeline, Ihr wart wie immer großartig, und es war ein Spaß, mit Euch den ESC 2015 mit Euch zu schauen. Notiert Euch schon mal im Kalender die Termine für 2016:

10. Mai 2016 – 1. Halbfinale
12. Mai 2016 – 2. Halbfinale
14. Mai 2016 – FINALE

P.S.: Schweden gewinnt den Eurovision Song Contest 2015 vor Russland und Italien.

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