Red Carpet oder die Twitterlieblinge beim 2. Halbfinale beim ESC

Zweite Runde der Halbfinales beim 60. Eurovision Song Contest in Wien. Wie schon beim ersten Halbfinale – hier die Twitter-Kommentare meiner Timeline zu Songs, Sängern und vor allem Kleidern:

Gleich am Anfang begeisterte uns wieder Conchita – dieses Mal in einem schwarzen Hosenanzug:

Die Moderatorinnen waren etwas besser gekleidet (viel schlechter als beim ersten Halbfinale ging es auch nicht) – umgehauen hat es mich aber auch dieses Mal nicht. Vielleicht klappt es zum Finale am Samstag? Dort haben sie dann zwei Chancen, weil sie sich einmal umziehen werden.

Jetzt aber los mit den Liedern und Interpreten

1. Litauen – Monika Linkytė & Vaidas Baumila „This Time“

Das Lied war nett, das Kleid mal was anderes und schwungvoll wie die Musik. Aber richtig umgehauen hat es auch nicht. Nur der Kuss der Protagonisten mitten im Lied riss es etwas raus.

2. Irland – Molly Sterling „Playing With Numbers“

Irland fand ich langweilig, alles. Fad.

3. San Marino – Michele Perniola & Anita Simoncini „Chain Of Lights“

Das Lied von Ralph Siegel, er gibt wohl nie auf. Schlimm, ganz schlimm. Wir haben nicht mal über das Outfit gesprochen, da wir die Ohren zuhalten mussten.

4. Montenegro – Knez „Adio“

Normalweise habe ich es nicht mit diesen balkanischen Geigengesängen, aber Knez und seine Band mit dem Lied Adio fand ich gut. Hatte was.

5. Malta – Amber „Warrior“

„Drama in schwarzer Spitze“ kommentiert Peter Urban … und auch Isabella:

6. Norwegen – Mørland & Debrah Scarlett „A Monster Like Me“

Die Timeline schwankte zwischen dem scheinbar schnuckeligen Norweger (konnte ich nicht nachvollziehen) und den tollen Haaren der Norwegerin. Mich beschäftigte das furchtbare, asymmetrische T-Shirt unter dem Sakko und das Neopren-Kleid der Sängerin. Alles nicht meins.

7. Portugal – Leonor Andrade „Há um mar que nos separa“

Fad und falsch in schwarzen Gewändern – Portugal.

8. Tschechische Republik – Marta Jandová & Václav Noid Bárta „Hope Never Dies“

Und schon wieder ein Schnuckel in den Augen meiner Timeline. Aber leider konnte mir niemand erklären, warum die Sängerin mitten im Lied die Schuhe auszog und weit wegwarf.

9. Israel – Nadav Guedj „Golden Boy“

Meine Schuhschnuckis! Und ich fand auch das Lied toll und schwungvoll mit leicht türkischem Einschlag in meinen Augen. Für sie habe ich einen Anruf ausgegeben.

Und Isabella, ich werde mich bemühen, daß für Dichü rauszubekommen.

10. Lettland – Aminata Savadogo „Love Injected“

Ich fands schlimm. Vor allem Männer fanden sie toll. Nicht geklärt ist die Frage, ob sie ein großes Tatoo auf der Brust hat oder das eine Art Stoff war.

11. Aserbaidschan – Elnur Hüseynov „Hour Of The Wolf“

12. Island – María Ólafsdóttir „Unbroken“

Furchtbar wiederholend und langweilig – Kleid, Frisur, Performance und Lied passen nicht zusammen.

13. Schweden – Måns Zelmerlöw „Heroes“

Ein wirklicher Schnucki mit einem eingängigen Lied – für mich gleich auf mit den Schuhschnuckis aus Israel.

14. Schweiz – Mélanie René „Time To Shine“

Lothar Matthäus findet hier wohl seine nächste Ehefrau. Ich finde nichts.

15. Zypern – Giannis Karagiannis „One Thing I Should Have Done“

Und noch ein Schnucki für meine Timeline, mit nerdiger Brille, mütterliche/väterliche Gefühle prägten die Diskussion.

16. Slowenien – Maraaya „Here For You“

Isabella drückte es genau richtig aus – Fragezeichen über Fragezeichen zu Auftritt, Outfit und Lied.

17. Polen – Monika Kuszyńska „In The Name Of Love“

Polen war langweilig und die Stimme wenig kräftig.

Wir hatten auf jeden Fall alle viel Spaß – am Fernseher und Rechner, aber auch ganz ohne den #esc live:

Dann bis Samstag um 21 Uhr! Ich freu mich.

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