Monthly Archives: Mai 2016

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Neu in meinem Schrank – Rock „Detto“ von MAX & Co.

NiK22 Max Detto

Neu in meinem Kleiderschrank ist dieser wunderschöne Rock namens Detto von MAX & Co. Und das kam so:

Wir waren über das lange Wochenende in Südtirol. Am ersten Abend saß ich auf dem Balkon und surft ein bißchen auf der Suche nach Angeboten für das Picking vom vergangenen Sonntag. Und da kam mir dieser Rock unter – richtige Länge, sowohl sportlich als auch edel zu kombinieren, gute Qualität, ordentlicher Preis. Er landete im Warenkorb. Aber bestellen wollte ich nicht gleich, damit das Paket nicht vor mir daheim ankommen würde. Die Bestellung wollte ich Samstag auslösen.

Freitagvormittag ging es für einen kurzen Bummel nach Bozen – wir sind momentan auf der Suche nach Vorhang- und Bezugsstoffen für das Wohnzimmer. Da wurden wir leider nicht fündig – aber: Das MAX & Co. Geschäft in Bozen hatte Räumungsverkauf. Ich rein, zu den Röcken: Und da hing er, genau ein Stück, in Größe 42, probiert, paßte wie angegossen, die Falten an den richtigen Stellen, gekauft. Für Euch gibt es ihn noch online:

MAX & Co., Rock „Detto“, Größe 34 – 44, 94,95 €

Wem der Stoff gefällt: Es gibt daraus auch noch die Hose „Diario“ und das Kleid „Dicembre“.

(Foto aus dem verlinkten Online-Shop. Preisstand 29. Mai 2016)

Angebotspicking – Streifenshirts

Streifen sind jeden Sommer modern, ob klassisch marine/weiß oder bunt variiert. Es gibt schon früh in diesem Sommer Angebote für Streifenshirts. Schlagt zu, wird nie unmodern!

Größenbandbreite: 34 bis 56 und S bis 3XL

  • edc by ESPRIT, Damen T-Shirt stripe batic, in blau/weiß, Größe 34 bis 42, statt 29,99 € jetzt 20,99 €.
  • LACOSTEDamen Poloshirt in rot/weiß, Größe 34 und 36, statt 99,95 € jetzt 54,90 €.
  • MANON BAPTISTE, Chiffonshirt mit Streifen in schwarz/weiß oder bordeauxrot/orange oder grau/lila oder dunkelblau/gelb, Größe 42 – 56, statt 149,99 € jetzt 99,99 €.
  • TOMMY HILFIGER, Streifenshirt marine/weiß, lockere Passform, unterschiedlich breite Streifen, Rundhalsausschnitt und Seitenschlitze. Größe S bis XXL, statt 59,95 € jetzt 49,95 €.
  • ISOLDE ROTH, gestreiftes Oversize-Shirt, unterschiedlich breit gestreifter Stretch-Jersey, 3/4-Ärmel und Rundhalsausschnitt in grau/weiß oder rot/weiß oder blau/weiß, Größe 42 bis 56, statt 129,99 € jetzt
    89,99 €.
  • GANT, Streifenshirt in mittelblau/weiß, Rundhalsausschnitt, Langarm, kastige Form. Größe S bis 3XL, statt ab 129,95 € jetzt ab 89,95 €.
  • BOGNERStreifenshirt Louna in rot/weiß, Langarm, unterschiedlich breite Streifen und 3/4-Ärmel, leicht taillierte Passform. Größe 36 bis 48, statt ab 139,95 € jetzt ab 89,95 €.
  • ZIZZI, gestreiftes Shirt in schwarz/creme, elastischer, gestreifter Strick, 3/4-Ärmel, Rundhalsausschnitt, hüft- bis gesäßumspielende Länge, gerader Schnitt. Größe 42 bis 56, statt 69,99 € jetzt 39,99 €.
  • BRAXStreifenshirt Colletta in marine/weiß, U-Boot Ausschnitt, leicht überschnittene Schulter, 3/4-Ärmel und seitliche Schlitze am Saum. Größe 36 bis 48, statt ab 59,95 € jetzt 49,95 €.
  • MANON BAPTISTE, Schösschentop, gestreifter Webstoff, ärmellos, Rundhalsausschnitt,
    figurnah und tailliert geschnitten, Raffungen in der Taille. Größe 42 bis 56, statt 179,99 € jetzt 119,99 €

Preis-Stand: 28. Mai 2016

Tasche der Woche – Die „Gretel“ von HUGO

TdW21 Hugo Boss

Große Handtaschen mit kurzen Henkeln – genau meins. Ich trage meine Taschen nicht mehr über die Schulter. Zu viele Jahre trug ich während der Schul- und vor allem während der Studienzeit meine schweren Taschen über der linken Schulter. Folge war ein Schulterschiefstand, der auch nach gut 15 Jahren Taschen in der Hand tragend nur minimal zurückgegangen ist.

Die Tasche von HUGO – ein Label von Hugo Boss – mit dem für mich nicht besonders passenden Namen „Gretel“ vereint genau diese zwei wichtigen Details für mich: viel Platz und einen kurzen Griff. Und ganz wunderbar anzuschauen ist sie auch noch.

Tasche aus Leder (Obermaterial) und Baumwolle (Futter), 32 cm hoch x 33 cm lang x 10 cm weit

HUGO von Hugo Boss, Handtasche „Gretel“ in light-beige, 349,90 €

(Foto aus dem verlinkten Online-Shop, Preisstand 23. Mai 2016)

DAS Teil – Seidenschal von Mila Schön

Teil KW21Ist das nicht ein wunderbarer, bunter, sommerlicher und fröhlicher Seidenschal von MILA SCHÖN? Und er ist für 100% Seide und eine Größe von 53 cm Breite und 170 cm Länge mit 92 Euro preislich sehr interessant.

Es gibt ihn neben Lila/Orange noch in weiteren zwei Farbkombinationen (Orange/Gelb und Pink/Orange).

MILA SCHÖN, Seidenschal, 92 €

(Foto aus dem verlinkten Online-Shop. Preis-Stand 25. Mai 2016))

(Modische) Twitterlieblinge – Das Finale des 61. ESC

Seit vielen Jahren, wahrscheinlich genauso lange wie ich auf Twitter bin, steht der Eurovision Song Contest, kurz ESC, oder wie wir Älteren sagen, der Grand Prix d’Eurovision de la Chanson, als fester Termin im Kalender. So viel Spaß macht das gemeinsame Schauen, Lästern, Leiden. Seit drei, vier Jahren gehören auch die beiden Halbfinales zum festen Bestandteil.

Und so hieß es auch am Samstag #esc schauen mit Notebook auf dem Schoß, Chips, Salzstängele und Cocktail auf dem Tisch. Euch möchte ich an meiner Timeline teilhaben lassen. (Wie schon 2015)

Ukraine hat gewonnen, das wißt er ja inzwischen. Aber eigentlich hätte man sich die Abstimmung sparen können, wir hätten alle den Pausenfüller der schwedischen Moderatoren zum Siegertitel gewählt. Die beiden beschrieben, sangen und tanzen, wie man einen Grand Prix Sieger „mixt“. Genial – und ich habe einen Ohrwurm: „Love, Love, Peace, Peace

Aber jetzt die (modischen) Twitterlieblinge des 61. ESC:

1. Belgien – Laura Tesoro „What’s The Pressure

Mit dem belgischen Lied fremdelte ich im 2. Halbfinale etwas – im Finale wippte ich schon sehr vergnüglich mit. (Und der Mann gab am Ende seine Stimme dafür ab.)

2. Tschechien – Gabriela Gunčíková „I Stand

Das einzige wirklich herausragende Kleid der Show.

Dieses Kleid war ganz und gar nicht trutschig!

3. Niederlande – Douwe Bob „Slow Down

Ich mochte den Niederländer mit seinem leicht Country-angehauchten Lied, sein Tattoo, das oben aus dem Hemd blitzelte eher nicht.

4. Aserbaidschan – Samra „Miracle

Das Lied eher nervig und austauschbar – die Sängerin in einem Overall mit güldenen Pailletten.

5. Ungarn – Freddie „Pioneer

Die Damen waren sich bzgl. des ungarischen Sängers einig:

Das Lied war auch nicht schlecht – er konnte singen. Und das heißt schon was.

6. Italien – Francesca Michielin „No Degree Of Separation

Ach, Italien hat mich ja immer, vor allem wenn die Sängerinnen auch noch italienisch singen. (Gebe aber zu, das Lied war ein bißchen langweilig, und die Plastikbühnendeko seltsam.)

7. Israel – Hovi Star „Made Of Stars

Der Israelische Sänger konnte singen, sehr 80er, sehr Spandau Ballett, wie @inkanina und ich feststellen. Die Haarfrisur hatte sich drei Flaschen Taft verschluckt.

8. Bulgarien – Poli Genova „If Love was a Crime

Die Sängerin in einem Outfit aus schwarzem Irgendwas und reflektierenden weißen Irgendwasanderem. Und das Lied eher Dorfdiscomucke. Auch die Herren meiner Timeline haben eine klare Meinung:

Sie landete in der Endwertung überraschend weit vorne.

9. Schweden – Frans „If I were sorry

Ein Bübchen, das nicht so richtig singt, aber die Damen der Timeline im Griff hat:

Zu jung, zu kleine Äuglein, zu wenig Gesang.

10. Deutschland – Jamie-Lee „Ghost

11. Frankreich – Amir „J’ai Cherché

Ein schnuckeliger Franzose mit einem belanglosen Lied. Es gab überraschend viele Schnuckel dieses Jahr.

12. Polen – Michał Szpak „Color Of Your Life

Das war schon im Halbfinale sooo schlimm – Toilettenpause:

13. Australien – Dami Im „Sound Of Silence

Und auch sonst alles richtig gemacht, tolles Lied, interessante Stimme. Aber wie kam sie von dem Würfel runter?

14. Zypern – Minus One „Alter Ego

Männern, deren Stimme nicht zum Lied paßt – sonst hätte es was werden können.

15. Serbien – Sanja Vučić ZAA „Goodbye

Fand ich schon im Halbfinale gut. Tolle Stimme, interessanter Song. Gewöhnungsbedürftiges Outfit.

16. Litauen – Donny Montell „I’ve Been Waiting For This Night

Ganz schlimm – schon im Halbfinale. Nur Alkohol schien eine Lösung zu sein.

17.  Kroatien – Nina Kraljić „Lighthouse

Hier beschäftigte uns vor allem das Kleid und die Krone-Schmalz-Gedächtnisfrisur:

18. Russland – Sergey Lazarev „You Are The Only One

19. Spanien – Barei „Say Yay!

Die Spanierin brachte Schwung in die Halle und mich wieder zum Wippen.

20. Lettland – Justs „Heartbeat

Nicht hinschauen:

21. Ukraine – Jamala „1944

Ich mochte es schon im Halbfinale und gab im Finale meine Stimme dafür ab.

22. Malta – Ira Losco „Walk On Water

So kann man es auch ausdrücken:

23. Georgien – Nika Kocharov und Young Georgian Lolitaz „Midnight Gold

IndiePop – gut zu hören:

24. Österreich – ZOË „Loin d’Ici

Zu süß, zu apricot-farben, zu niedlich, zu französisch – nee, nee, nee:

25. England – Joe and Jake „You’re Not Alone

Schlimm, ganz schlimm und langweilig:

26. Armenien – Iveta Mukuchyan „LoveWave

Und dann war’s auch vorbei und wir schwelgten in Erinnerungen – Malta 2013Österreich 2014Niederlande 2014 u.v.m.

Liebe Timeline, Ihr wart wie immer großartig, und es war ein Spaß, mit Euch den ESC 2016 mit Euch zu schauen. Notiert Euch schon mal im Kalender die Termine für 2017:

16. Mai 2017 – 1. Halbfinale
18. Mai 2017 – 2. Halbfinale
20. Mai 2017 – FINALE

Meine Pins

  • paul green Hightop-Sneaker

  • UGG Fell-Boots NAVEAH

  • AGL ATTILIO GIUSTI LEOMBRUNI Plateau-Stiefeletten

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