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Test – Nuxe „Crème Prodigieuse DD Crème“

NUXE_-_Creme_Prodigieuse_DD_CreamDieses Mal testete Petra für mich zwei Cremes von NUXE – die Crème Prodigieuse Anti-Fatigue Moisturising Cream und die getönte DD Crème.

NUXE schreibt zur DD Crème:

„Die perfekte urbane Schönheitspflege garantiert idealen Schutz der Haut vor oxidativem Stress, Umweltverschmutzung und UV-Strahlen dank des „Daily Defense“- Komplexes. Die DD Crème versorgt die Haut acht Stunden mit Feuchtigkeit, dank pflanzlichem Glyzerin. Die Neuheit regeneriert die Leuchtkraft der Haut mit Weißtee-Extrakt. Mineralpigmente sorgen für ein einheitliches und perfektioniertes Hautbild, unabhängig von der Farbe des Teints. Die DD Crème bietet zudem einen 12-Stunden-Langzeiteffekt, drei „Nude“-Tönungen und den einzigartigen Duft des Huile Prodigieuse.“

Als ich Petra nach dem Test traf, war sie voll des Lobes für die Crème – kam aber mit dem süßlichen Duft gar nicht zurecht, der sich auch mit ihrem Parfum nicht vertrug. Deshalb auch ihr Fazit:

„Die Creme zieht wirklich schnell ein und hinterlässt keinen Film und auch kein unangenehmes Hautgefühl. Sie spendet der Haut spürbar Feuchtigkeit, ohne dass das Gesicht zu glänzen anfängt. Es wäre wirklich eine perfekte Creme, wenn dieser Duft nicht wäre. Der Duft ist mir zu lieblich und zu aufdringlich, wahrscheinlich weil er so süß ist.
Schade, sonst hätte sie mich überzeugt.“

Wer eine Creme mit lieblichen Duft sucht, ist hier sicher an der richtigen Stelle.

NUXE, Crème Prodigieuse Anti-Fatigue Moisturising Cream, 40ml, 23,13 €
NUXE, Crème Prodigieuse DD Crème, 30ml, 19,69 €

(Das Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt, ohne Vorgaben bzgl. Veröffentlichung oder Inhalt.
Copyright Foto bei Nuxe.)

Test – La mer „Flexible Body & Bath Formende Körperpflege“

La mer KoerperpflegeEin bißchen skeptisch bin ich immer, wenn eine Creme „Formung“ verspricht. Die neue Bodylotion von La mer macht genau das, sie verheißt Pflege und Formung.

Das Produkt soll folgendes bewirken:

„Diese Bodylotion pflegt und strafft zugleich. Dafür sorgt der Wirkstoffkomplex Sea Minerals aus Meeresschlick-Extrakt und Phytoplanktion-Essenz. Die Haut wird nachhaltig mit Feuchtigkeit wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt. Das aktiviert die hauteigenen Funktionen und stärkt die Hautschutzbarriere. 

Phytoplanktion-Extrakt ist der Personal-Trainer von innen. Er erhöht die Freisetzung von Adiponectin (Botenstoff), welches den Abbau von Körperfett fördert und in Verbindung mit Ausdauersport die Definition und Straffung der Körperkonturen verbessert. 

Die moderne Bi-Gel Formulierung ohne Emulgatoren eignet sich auch für die empfindliche Haut. Das Gel lässt sich leicht verteilen, kühlt und erfrischt. Öllösliche Wirkstoffe werden auf der Haut fixiert und dadurch länger vorgehalten. Kleidung und Schweiß wischen das Bi-Gel nicht so schnell ab.“

So, so, wenn ich Ausdauersport mache, dann wirkt auch die Straffung durch die Creme. Da wird es dann schwierig mit Ursache und Wirkung aus meiner Sicht. Aber was ich der Creme auf keinen Fall absprechen möchte: sie pflegt sehr gut, das Gel ist angenehm und kühlend auf der Haut. Selbst bei 35 Grad im Schatten fühlt sie sich gut an und spendet intensiv Feuchtigkeit. Nicht ganz so viel wie meine Lieblingscreme, die Salzlotion von La mer, aber ein normales Feuchtigkeitsbedürfnis stillt sie auf jeden Fall. Ich persönlich würde eine nicht parfümierte Lotion vorziehen, einfach um Konflikte mit dem Lieblingsparfum zu vermeiden. Aber der Duft der Creme ist angenehm und nicht aufdringlich.

Die Bodylotion ist ohne Silikone, Parabene, PEGs, Paraffin und Emulgatoren produziert.

Fazit:
Eine schöne Körperlotion, deren straffende Wirkung ich nicht nachvollziehen konnte, die aber sehr angenehm pflegt und einfach gut tut. Was will man mehr?

LA MER, Flexible Body & Bath Formende Körperpflege, 200 ml, 24,50 €
(Erhältlich in Apotheken, Kosmetikinstituten oder direkt bei La mer.)

(Das Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt, ohne Vorgaben bzgl. Veröffentlichung oder Inhalt.
Copyright Foto bei La mer.)

Test – Filorga „Detox Body Treatment“

BODY DETOX Filorga

FILORGA – bekannt für hochwertige Gesichtspflege – hat diesen Monat ein neues Körperpflegeprodukt herausgebracht, die Körpercreme Detox Body Treatment. Beworben wird die neue Körperpflege mit großen Worten:

„Detox Body Treatment ist die Pflege für den ganzen Körper, die trockene und raue Haut weich und geschmeidig pflegt, gleichzeitig entgiftend wirkt und Einlagerungen im Gewebe reduziert. Die Hautstrukutr des Körpers wird so radikal verbessert.“

Jana testete für mich die Creme – ihre Meinung dazu:

„Filorga Detox Body Treatment ist eine Körperpflege mit Sheabutter, den entgiftenden Enzymstimulator Quercetin Dimere und Glykolsäure, die die Haut von Unreinheiten befreit.

Zunächst wurde Filorga Detox Body Treatment von mir skeptisch beäugt, weil es in einer Sprayflasche daherkommt. Das war in der Anwendung aber ein sehr großer Pluspunkt. Die Flüssigkeit kommt als Schaum auf die Hand, läßt sich schnell hauchdünn auf der Haut verteilen und verwandelt sich dort sofort wieder in Flüssigkeit, die nach weiteren 20-30 Sekunden eingezogen ist.

Nach drei bis vier Anwendungen zeigt sich die Wirkung von Filorga Detox Body Treatment, die Haut wird feiner und straffer. Zellulite wird zwar nicht entfernt, visualisiert sich aber anders. Die grobe Krater- und Hügellandschaft verteilt sich besser und verflacht.“

FILORGA, Detox Body Treatment, 150 ml, 28,95 €

(Das Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt, ohne Vorgaben bzgl. Veröffentlichung oder Inhalt. Copyright Foto bei Filorga.)

Test – BHs für kleine Brüste von AIKYOU

Leider gehöre ich nicht zur Zielgruppe von AIKYOU, dem Label das Unterwäsche und vor allem BHs für kleine Brüste herstellt – denn die Modelle sind so schön und zart, daß ich sie gerne probiert hätte. Aber Frieda war so nett, hat dies an meiner Stelle getan und einen ausführlichen Bericht geschrieben:

„Aber braucht man bei einem kleinen Busen überhaupt einen BH?“ Ich weiß nicht, ob man zwingend einen BH braucht, aber ich trage immer einen. Mit BH bin ich angezogen und mit hübscher Wäsche fühle ich mit attraktiver, egal, ob sie jemand sieht oder nicht. Vielleicht braucht ein kleiner Busen weniger Unterstützung gegen die Schwerkraft, aber eine gefälligere Form kann auch er durch die passende Wäsche bekommen.

Mit einer Konfektionsgröße von 75B hatte ich nie den Eindruck, einen besonders kleinen Busen zu haben, nach dem zweiten Stillkind bin ich aber eher bei 75A – und gehöre damit mitten in die Zielgruppe von AIKYOU, die Größen von AA bis B anbieten. Obwohl ich nie einen größeren Busen wollte und auch denke, dass A bis B gut zu meinem übrigen Körperbau passt, muss ich nun feststellen, dass die meisten der alten BHs in meinem Kleiderschrank auf Form, Größe zaubern und vielleicht übertriebenen Halt setzen: Ohne das reflektiert zu haben, habe ich in den letzten Jahren meist Büstenhalter mit Bügel und oft auch festen Körbchen gekauft.

AIKYOU ist dagegen ein Wäschelabel, das sich auf kleine Brüste spezialisiert hat. Sie setzen nun gerade auf leichte Stoffe, zarte Träger und den Verzicht auf Elemente wie Bügel, die eher für große Busen gedacht – und nötig – sind. Auch der Verzicht auf Push-up-Funktionen gehört zur Philosophie. Diese Büstenhalter schmücken den kleinen Busen und setzen ihn in Szene, statt ihn zu verformen und Größe vorzutäuschen. Unkomplizierte BHs für unkomplizierte Brüste, die sich aber trotzdem gerne schön anziehen.

Dank meiner kleinen Oberweite durfte ich zwei Modelle testen. Ich bekam das Modell MIA in schwarz und AUDREY in weiß, beide in Größe M.

Audrey Aikyou

Von vorne ist AUDREY sehr schlicht, der kleine silberne Verschluss zwischen den einfachen Triangel-Körbchen aus dünnem Stoff ist das einzige auffällige Detail. Hinten hat er umso mehr Spitze, anders als die sportliche Bezeichnung „Ringerrücken“ nahelegt, ist er sehr zart und sieht auch durch leicht transparente Oberteile hübsch aus. Wenn die Träger in der richtigen Länge sind, sitzt AUDREY sehr angenehm, der Schnitt im Rücken verleiht das Gefühl von Halt, die Träger sitzen an ihrem Platz und man ahnt zwischen den Schulterblättern den Spitzenstoff. Das fühlt sich sicher und schön zugleich an.
Leider geben die Träger beim Tragen in der Länger wieder etwas nach und die weichen Körbchen rutschen nach außen, bis sie einen Teil oder die ganze Brustwarzen freilegen. Ich habe den BH mehrere Tage unter verschiedenen Kleidungsstücken getragen, immer hatte sich über kurz oder lang zumindest eine Brust von dem Triangel, das sie bedecken sollte, befreit. Ich trage den BH wirklich gerne, dieser Effekt ist aber nicht ideal.

Mia Aikyou

MIA ist das Modell aus den Aikyou-Werbeanzeigen, es ist von vorne aufwendiger mit einer versetzten Doppellage aus glattem Stoff und Spitze und einem ganz schlichten Rücken. Zu dem zweifachen Körbchen passen die doppelten dünnen Träger sehr gut, wie überhaupt bei beiden Modellen die schönen Linien und eleganten Details positiv auffallen. Das transparente der beiden Tülldreiecke liegt direkt auf der Brust, fühlt sich aber angenehm an. (Manchmal kratzt Spitze auf empfindlicher Haut, das ist hier nicht der Fall.) Die Körbchen sind etwas höher geschnitten als die des Modells MIA, und die Brust ist in diesen Körbchen gut verpackt, hier verrutscht nichts.
Die Länge der Träger ist bei beiden Modellen variabel verstellbar, der Verschluss zwischen den Brüsten lässt aber jeweils nur eine Weite zu. Möglicherweise ist „M“ ein wenig zu groß für mich, denn unter der Brust und dadurch auch an den Außenseiten der Körbchen sitzt MIA etwas locker. Ich habe auch hier mit der Trägerlänge herumprobiert, um das auszugleichen. Es gelingt nur teilweise; da aber die Brust selbst an ihrem Platz bleibt, habe ich den lockeren Sitz unter der Brust vergessen, sobald ich mich nicht mehr beim Probieren besonders kritisch im Spiegel betrachtet habe.

Insgesamt überzeugt das Konzept „weniger ist mehr“, die BHs sind beide sehr schön und unterstreichen mit ihrer Zartheit die Attraktivität eines kleinen Busens. Wenn dieser jetzt nicht durch den Zugewinn an Selbstbewusstsein heraushüpfte, sondern sich verhüllen ließe – perfekt.

Wer von Euch jetzt noch die Modelle an der Frau sehen möchten, kann dies auf dem neuesten Video von AIKYOU sehen:

(Die zwei Modelle wurden von AIKYOU kostenlos zur Verfügung gestellt,
es bestand keine Verpflichtung zur Veröffentlichung oder Inhalt des Artikels.)

Test – Nuxellence Detox Nuit von NUXE

Nuxe Nuxellence Night DetoxDiese Woche geht es um ein Anti-Aging-Pflegeprodukt – „Nuxellence DETOX“ von NUXE. Dieses Mal testete Andrea die Creme. Andrea hat eine sehr empfindlich Haut, die trocken ist und überall Rötungen hat – eine „klassische“ Endwinter-Problemhaut.

Aber erst einmal die Beschreibung von NUXE selbst:

Für einen frischen Teint nach dem Aufwachen, „als ob man zwei Stunden länger geschlafen hätte“, und für eine Haut, der Nacht für Nacht
jugendliche Frische verliehen wird. NUXE enthüllt ein neues, außergewöhnliches Anti-Aging-Pflegeprodukt.

„Dank seines Super-Detox-Komplexes, einer Kombination aus durch biotechnologische Verfahren gewonnenem Zucker und Seidenbaumextrakt, wird die NÄCHTLICHE ZELLENTGIFTUNG der Haut stimuliert, sodass sich die Hautzellen Nacht für Nacht besser erneuern können. Die pflanzliche Wirkstoffbatterie, bestehend aus einer Kombination aus Passionsblume- Liebäugl-Mohnblume, wirkt wie ein „ZELL-STIMULATOR “, indem die beeinträchtigte mitochondriale DNA repariert wird, sodass die Hautzellen ihre gesamte Energie wiedergewinnen. Nuxellence® DETOX steht auch für eine sinnliche und reichhaltige Textur, die ihr Bouquet aus zarten und femininen Noten verbreitet, sodass jede Anwendung zu einem wohltuenden Erlebnis wird.“

Und das sagt Andrea:

„Meine sehr empflindliche Haut habe ich feucht mit einem Schwamm gereinigt und dann mit einem Gesichtswasser tonisiert. Danach ist das Gefühl der Haut „quietschend“ sauber, trocken – sie spannt. Nach dem Auftragen und nach mehreren Tagen der Anwendung ist die Gesichtshaut angenehm durchfeuchtet. Kein Fettgefühl! Der Teint ist klarer.

Der Duft der Creme ist leicht und mir sehr angenehm. Der Dosierspender ist klasse und sehr praktisch in der Anwendung. Die Cremekonsistenz ist angenehm leicht trotz der Reichhaltigkeit.
Ich bin sehr zufrieden und werde Nuxellence DETOX von NUXE weiter verwenden.“

NUXE, Nuxellence Detox, 50 ml Pumpflakon, 49,90 €

(Das Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt, ohne Vorgaben bzgl. Veröffentlichung oder Inhalt.)

Test – BioEffect „EGF Eye Serum“

Über das EGF Day Serum von BIOEFFECT hatte ich vor zwei Wochen schon geschrieben – Jana hatte es getestet und war sehr zufrieden damit. Ich probierte die letzten vier Wochen das Augenserum EGF Eye Serum von BIOEFFECT aus, deshalb stammt der heutige Testbericht auch von mir.

Ausgangssituation: Ich benutze die sehr reichhaltige Augencreme aus der Serie SUBLIMAGE von CHANEL seit mehreren Jahren. Ich habe viele Anläufe gebraucht, bis ich eine Creme fand, die für meine Augen paßte, mit der ich ein sättigendes Gefühl der Haut bekam, die nicht brannte und tatsächlich auch ein wenig die Fältchen rund um die Augen aufpolsterte.
Daß ich etwas neues ausprobierte, ist eigentlich nur einem sehr beeindruckenden, ernsthaften Vortrag von BIOEFFECT im Rahmen einer PR-Veranstaltung zu verdanken.

Bioeffect EGF Eye

Das sagt BIOEFFECT über ihr Augenserum:

Das BIOEFFECT EGF EYE SERUM mit der einzigartigen revitalisierenden Formel, die speziell für die empfindliche Augenpartie entwickelt wurde, enthält eine hohe Konzentration an EGF, welche die Zellerneuerung beschleunigen und für ein gesundes und junges Erscheinungsbild der Haut sorgen. Das erfrischende, federleichte Serum gleicht den Feuchtigkeitsgehalt der Augenpartie umgehend aus – und hinterlässt strahlende und fest aussehende Haut – während ein langfristiger Anti-Ageing-Effekt erzielt wird.

Bioeffect EGF Eye Spitze

Was mir als erstes auffiel? Der Metallapplikator – eine Kugel, die an der Spitze eines Spenders sitzt. Wenn man das Ende drückt, kommt Serum an den Applikator, den man dann über die Haut rollt. Hier kommt für mich auch schon der große Unterschied zu meiner Creme – die metallene Spitze wirkt kühlend, das Auftragen ist perfekt möglich, ohne dass man mit den Fingern dauernd in einen Tiegel „tappt“. Das ist sehr praktisch und auf Reisen ideal, leicht und auslaufsicher.

Aber es ist auch ein ganz anderes Hautgefühl, eher kühl und straff statt warm und sättigend – wie ein Gel, das sich über die Haut legt. Das war für mich am Anfang gewöhnungsbedürftig. Ich hatte aber nicht das Gefühl der Unterversorgung, die Haut fühlte sich gut an, sie sah gesättigt aus. Ich war bzw. bin sehr zufrieden.

Das Gefühl einer Augencreme möchte ich aber nicht ganz missen. D.h. vor allem im Herbst und Winter werde ich vor allem meine Sublimage Creme nehmen, aber im Frühjahr und Sommer, wenn ich den kühlenden Charakter sicher sehr zu schätzen wissen werde, zum EGF Eye Serum greifen. Denn das Serum erfüllt genau das, was ich erwarte: Es versorgt die Haut mit viel Feuchtigkeit, es reizt die Augen nicht und es reduziert ein wenig die Fältchen.

Inhaltsstoffe: Aqua, Glycerine, Butylene Glycol, Carbomer, Sodium Chloride, Phenoxyethanol, Sodium Citrat, Sodium Dehydroacetate, Sodium Hyaluronate, Hordeum vulgare seed extract, Transgenic barley sh-oligopeptide-1

BIOEFFECTEGF Eye Serum, 6 ml, 79 €

(Das Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt, ohne Vorgaben bzgl. Veröffentlichung oder Inhalt.)

Test – T’ai Chi Duschschaum von Rituals

Rituals ShowerDiese Woche testete Petra den Duschschaum „T’ai Chi White Lotus & Green Tea“ von RITUALS für mich. Die Produktbeschreibung verspricht:

„Tai Chi Duschschaum von Rituals basierend auf den organischen Inhaltsstoffen von Weißem Lotus und Grünem Tee. Dank seiner selbstreinigenden Eigenschaften ist der Weiße Lotus ein Symbol für Reinheit und spirituelles Wachstum. Grüner Tee hat einen stark beruhigenden Effekt.“

Und das sagt Petra dazu:

„Unter der Dusche muss es für mich meistens schnell gehen. Eine Dusche ist häufig ein Zwischen-Tür-und-Angel-Frischmachen, ein Nach-dem-Sport-zivilisationswürdig-Werden, und Zeit für ein ausgedehntes Pflegeprogramm ist da selten drin. Umso schöner ist es dann, wenn das Duschgel für den Verwöhneffekt sorgt und gleich noch einen angenehmen, beschwingten Duft liefert.

Das T’ai Chi Duschgel hat mich in dieser Hinsicht sehr angenehm überrascht. Mit der Sprühdose – die bei mir aber leise Magenschmerzen hinsichtlich Verpackungsmüll (Aluminiumdose) zurücklässt – lässt sich das Gel feindosiert auf dem Körper auftragen, und verwandelt sich mit wenig Wasser in einen feinporigen, weichen Schaum, der die Haut umschmeichelt, sich wie ein luxuriöses Spa-Produkt anfühlt, und nur ganz fein und zurückgenommen nach grünem Tee mit einem Hauch Blüten duftet. Dieser Duft verbleibt nach dem Abspülen ebenso zurück genommen und dezent auf dem Körper.

Auf viele Duftstoffe, Tenside und andere Kosmetikbestandteile reagierte ich mit Hautreizungen, und die meisten Duschprodukte empfinde ich als zu stark parfümiert – nicht so hier. Meine Haut ist nach der Dusche entspannt, weich, und verströmt einen Hauch von Grüntee und Blüten, ganz dezent und angenehm, und ohne mit anderen Düften aus der Körperpflege zu kollidieren. 

Sehr angenehm zu handhaben, tolles Körpergefühl, super Pflegewirkung und Duft – mir hat das Duschgel sehr gut gefallen. Ein Produkt, das ich selbst gern benutzen und auch weiter empfehlen werde.“

RITUALS, T’ai Chi Duschschaum, 200 ml, 8 €

(Das Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt, ohne Vorgaben bzgl. Veröffentlichung oder Inhalt.)

Test – KMS Head Remedy

KMS Head Remedy

Die Produkte der Head Remedy Serie von KMS California sind für die beanspruchte Kopfhaut entwickelt und beinhalten Rosmarin- und Kamille-Extrakte, die für eine beruhigende Wirkung bekannt sind.

Das Sensitive Shampoo ist für alle gedacht, die eine sanfte und milde Reinigung benötigen. Dabei reguliert ein Rückfetter die Kopfhaut, wobei das Shampoo parfum- und farbstofffrei ist.

Bettina, die ich von Twitter kenne, wollte unbedingt mit ihrer empfindlichen Kopfhaut das KMS Head Remedy Shampoo testen. Und davon hielt ich sie natürlich nicht ab. 🙂

Ihr Testbericht:
„Den schicken Verschluss der Flasche musste ich erst mal kapieren – er sieht sehr stromlinienförmig aus, ist allerdings auch nicht auslaufsicherer als andere Deckel (jedenfalls in einer Plastiktüte im Rucksack – die Dame von Welt transportiert sowas natürlich stehend im Samsonite-Köfferchen, da kann das nicht passieren).

Das Shampoo ist farblos und klar und riecht ziemlich parfümfrei, im Haar aber neutral und nicht unangenehm. Es trocknet weder das Haar (auch sehr trockene Haare brauchen danach keine Kur oder Spülung) noch die Kopfhaut aus. Auch meine sehr empfindliche Kopfhaut findet das gut und juckt nicht.

Nach mehreren Wäschen fühlten sich meine Haare allerdings etwas pappig an und ich hatte das Bedürfnis, zwischendurch mal ein anderes Shampoo zu verwenden, das sie etwas gründlicher säubert. Das ist aber bei Menschen, die sich mehr oder weniger täglich die Haare waschen möglicherweise anders.

Fazit: Sehr mild und schonend, gut für häufige Haarwäsche.“

KMS Head Remedy, Sensitive Shampoo, 300 ml, ab 13,30 €.

(Das Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt, ohne Vorgaben bzgl. Veröffentlichung oder Inhalt.)

Test – La Mer „Flexible Cleansing Foam“

cleaning foam Dieses Mal testete Jana (aka Kitty Koma) ein Produkt von LA MER,  den Flexible Cleansing Foam oder auch einfach Reinigungsschaum. 

Laut Hersteller reinigt der Zart duftende Schaum mit dem Wirkstoffkomplex Sea Minerals aus Meeresschlick-Extrakt die Haut sehr sanft und verleiht ihr einen frischen, strahlenden Teint.

Janas Urteil:

„Der Reinigungsschaum verteilt sich durch die schaumige Konsistenz sehr gut auf der Haut, der Spender ist auch mit geschlossenen Augen und dem Kopf unter dem Wasserhahn leicht und bequem zu bedienen und – das war für mich sehr wichtig – der Schaum wäscht sich problemlos und zügig unter mäßigem Wassereinsatz wieder weg. Er brennt nicht in den Augen, Make up und Schminke werden schnell und gründlich entfernt, nur für Mascarareste mußte ich noch etwas mit einem Reiniger auf Fettbasis nacharbeiten. Die Haut ist nach der wohlduftenden Reinigung entspannt und bereit für Pflege.
Ich war sehr zufrieden.“

LA MER, Flexible Cleansing Foam, Reinigungsschaum, 200 ml, 20 €

Test – Frizz Ease Anti-Frizz Primer von John Frieda

John Frieda Frizz EaseIsabella, die letzte Woche schon die Haarmaske von GOLDWELL getestet hatte, stellte sich auch noch als Versuchskaninchen für Anti-Frizz Primer von JOHN FRIEDA zur Verfügung. Ihre vielen Locken, die nicht unbedingt problematisch, aber anspruchsvoll sind, mußten herhalten. Isabella verwendet schon lange nur Produkte ohne Alkohol, Silikon oder Parabene. Die Haare werden auch nicht gefärbt oder geföhnt, sind also chemisch kaum vorbelastet. Sie testete den Anti-Frizz Primer nicht in Kombination mit anderen Produkten.

Ihr Bericht:

„Frizz und Locken, das ist ja ein eher ambivalentes Thema, wenn man sich regelmäßig durch die Haare wuschelt, statt sie zu kämmen. Der cremig-luftige Primer wird nach dem Haare waschen aufgetragen und kommt aus einem praktischen Pumpspender.

Obacht – durch meine Haarlänge dachte ich beim ersten Versuch, dass ich deutlich mehr als einen Pump brauchen würde und hatte danach fast schon strähniges Haar. Richtig portioniert reduziert der Primer die abstehenden Härchen tatsächlich. In meinem Fall zwar nicht dramatisch, aber die einzelnen Strähnen sind nach der Wäsche gut definiert und gebändigter als sonst. Für Besitzer von langen glatten Haaren auf der Suche nach mehr Griffigkeit und weniger fliegenden Haaren eine Überlegung wert.“

JOHN FRIEDA Frizz Ease – Anti-Frizz Primer, 15,21 €

Meine Pins

  • paul green Hightop-Sneaker

  • UGG Fell-Boots NAVEAH

  • AGL ATTILIO GIUSTI LEOMBRUNI Plateau-Stiefeletten

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